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Kongress: Solidarische Ökonomie, Berlin, November 2006

Einen Eindruck, wie politische, soziale und ökonomische Alternativen auch diskutiert werden können, vermittelt der Kongress Solidarische Ökonomie. Bemerkenswert ist auch der breite Aufruferkreis. Aus dem Aufruf:
Weltweit entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit Projekte einer anderen Ökonomie. In Lateinamerika, Asien und Afrika, aber auch in Europa suchen immer mehr Menschen nach wirtschaftlichen Alternativen.
Gleichzeitig wächst die internationale globalisierungskritische Bewegung mit ihren politischen Forderungen. Diese Bewegung verbindet sich in einigen Ländern zunehmend mit der Solidarischen Ökonomie.

Zum Wirken der Bertelsmann-Stiftung

Die Bertelsmann-Stiftung macht sich stark für neoliberale Reformen in Städten und Regionen. Ihr großes personelles und mediales Netzwerk ist ihr dabei auch in Bremen, aber nicht nur dort, von Nutzen.

Der Bremer Professor Rudolph Bauer hat dazu in der Wochenzeitung Freitag am 16. Juni 2006 einen einführenden Text publiziert, der hier online ist.

Hinweis: Vom 14. bis 16. Juli 2006 findet an der Universität Hamburg ein Kongress zum Thema "Du bist Bertelsmann" - Wie ein globaler Drahtzieher Medien, Bildung und Politik steuert" statt. Informationen unter www.anti-bertelsmann.de oder www.bertelsmannkritik.d

Netzwerk Privatisierung - öffentliche Güter - Regulation

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat 2001/02 die theoretischen Debatten zur Eigentumsfrage aufgegriffen. "Wem gehört die Welt?" ist die Website des überregionalen Netzwerks Privatisierung - öffentliche Güter - Regulation (Netzwerk PPG). Das Netzwerk wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung (rls) initiiert und gefördert. Es finden sich Informationen zu Eigentum, Privatisierung, öffentlichen Gütern, Regulation und Reichtum.

www.rosalux.de/cms/index.php?ppg

Offener Brief zur "Fortschreibung" von Hartz IV

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur "Fortschreibung von Hartz IV" in den Bundestag eingebracht. Er soll in den kommenden Wochen verabschiedet werden. Sie haben vermutlich in den Medien Informationen dazu wahrgenommen.

Der Gesetzentwurf enthält - neben einer Reihe von fachlich gebotenen Korrekturen - Verschärfungen der problematischen Bestandteile von Hartz IV, anstatt zu grundlegenden Korrekturen zu greifen.

Offener Brief der ErzieherInnen von Kita Bremen

Offener Brief an die Landesfrauenbeauftragte Frau Hauffe

Sehr geehrte Frau Hauffe,

Wir streikenden ErzieherInnen und Mütter der städtischen Kita wenden uns heute an Sie, um Ihnen deutlich zu machen, warum dieser Arbeitskampf für uns Bremer Frauen so wichtig ist.

Beim städt. Eigenbetrieb Kita Bremen arbeiten 1275 Frauen (92,3% der Beschäftigten).Zur Zeit sind 75 % der ErzieherInnen teilzeitbeschäftigt, - in der Regel zwischen 20 –30 Wochenstunden - überwiegend auf unfreiwilliger Basis, da die Ganztagsarbeitsplätze immer mehr abgebaut werden.
Eine KollegIn unter 30 Jahren verdient mit 24 Wochenstunden netto ca. 835,- €.
Um ihre Existenz zu sichern, sind viele KollegInnen gezwungen eine zweite Arbeitsstelle anzunehmen. Die ausschließlich für die Tätigkeit mit Kindern gebrauchte Arbeitskraft wird geteilt. Sie fehlt für die Konzentration auf die berechtigten Anforderungen der Kinder und ihrer Familien nach hohen Qualitätsstandards in den Kita.

Websites zu kommunalpolitischen Themen

Hier einige erste Hinweise zu Internetangeboten zu kommunalpolitischen Themen aus (halbwegs) kritischer Sicht. Sie sind eine Anlaufstelle für alle stadt- und kommunalpolitisch Interessierten.

Die Kommunalpolitische Infothek der Heinrich-Böll-Stiftung ist sehr umfangreich, sie enthält Texte, Buchhinweise und etliches anderes mehr.
www.kommunale-info.de/

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Kommunalpolitisches Portal der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung
www.fes-kommunales.de/

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Die Rubrik Kommunales auf der Website der Linkspartei.PDS .
Hier ist auch die Entschliessung Eine starke Bürgergesellschaft in starken Kommunen - Kommunalpolitische Leitlinien der Linkspartei (Teil 1). Beschluss des Parteitages der Linkspartei.PDS im Dezember 2005, Dresden, dokumentiert.

Willkommen bei der Bremer Erklärung!

"Wir erklären uns nicht einverstanden!"

Wir freuen uns, die Website der Bremer Erklärung - Initiative für einen Politikwechsel in Bremen zu präsentieren.

Auf dieser Website wird nicht nur die Bremer Erklärung von 2004 dokumentiert, sondern es besteht für registrierte NutzerInnen auch die Möglichkeit, Beiträge zu kommentieren und eigene Beiträge zu erstellen.

Wir laden alle UnterstützerInnen (bisherige wie künftige) der Bremer Erklärung von 2004 ein, sich bei dieser Website zu registrieren, um die Website der Bremer Erklärung mitzugestalten, um miteinander im Forum zu diskutieren oder um hier eigene Beiträge zum Thema zu veröffentlichen.

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